PD_Frankfurt_04_2019

2 I NH A LT 3 Arbeitgeber-Service Direkte Ansprechpartner für Arbeitgeber 4 Interview Überregulierung abbauen – Wachstumspotenziale nutzen IHK-Präsident Ulrich Caspar zu den Herausforderungen in Frankfurt am Main 5 Wir stellen vor Stephanie Krömer neue Chefin der Arbeitsagentur 6 Expertensicht Der Arbeitsmarkt in Frankfurt – heute und morgen Von Dr. Christa Larsen und Lora Demireva, Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK), Zentrum der Goethe-Universität Frankfurt am Main 8 Personalmanagement Mitarbeiterführung unter den Anforderungen einer Arbeitswelt im Wandel Ein Beitrag Dr. Frank Unger, Professor an der Hochschule Fulda 10 Ausbildung „Ich bin total begeistert“ Der Sportkreis Frankfurt e. V. engagiert sich für Ausbildungsplatzsuchende u nd bildet selbst aus – Eine Dachorganisation für 220.000 Mitglieder in 420 Turn - und Sportvereinen 12 Best Practice „Deutscher als ein Deutscher“ Ausbildung zum Kaufmann im E-Commerce – Junger Syrer startet bei der PAP A OSCAR Fashion Group GmbH Frankfurt 14 Aus der Wirtschaft Das volle Programm: Einstiegsqualifizierung – Ausbildung – Stützunterricht (abH) Ausbildung bei Elektro Noack 15 Übersicht Stellenanzeigen Impressum 16 Stellenanzeigen 141 leistungsbereite und motivierte Bewerber/-innen 12 Ausbildungsplatzsuchende 29 Sonderseiten 10 Stellensuchende präsentieren sich in Videos 32 Arbeitgeber-Service Die zuständigen Ansprechpartner www.pd-frankfurt.de Wenn Sie neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter suchen, erreichen Sie das Bewerberportal von PersonalDirekt Frankfurt jetzt noch einfacher. Unter www.pd-frankfurt.de finden Sie die Profile aller Arbeitsuchen- den dieser Ausgabe mit erweiterten Informationen. Die Bewerberda- tenbank präsentiert zusätzlich viele weitere Arbeitsuchende, die sofort einsatzbereit sind. Gehen Sie ins Internet oder rufen Sie unsere gebüh- renfreie Serviceline an 0800 / 09 09 800 Wir beraten Sie bei der Personalsuche direkt und kostenlos. Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, wie in den vorangegangenen Ausgaben empfehlen wir Ihnen auch in diesem Magazin 150 Kundinnen und Kunden des Jobcenters, die sofort einen Arbeitsplatz oder eine Ausbildungsstelle antreten können und wollen. Zusätzlich präsentieren wir Ihnen auf den Son- derseiten am Ende dieser Ausgabe zehn Bewerberinnen und Be- werber, für die auch Videos im Internet abrufbar sind. Dafür haben wir Arbeitsuchende mit einem Studium ausgewählt – ein Zeichen, dass unser Betreuungskreis weit über Geringqualifizierte und Lang- zeitarbeitslose hinausgeht. Das Spektrum unserer Kundinnen und Kunden ist beinahe so vielfältig wie die Stadtgesellschaft. Jahr für Jahr 12.000 Integrationen in Beschäftigung sind für das Jobcen- ter Frankfurt eine stolze Zahl. Sie zeigt, dass praktisch jeder seine Chance auf dem Arbeitsmarkt bekommen kann. Die Best-Practice-Beispiele dieser Ausgabe machen deutlich, dass das Jobcenter Frankfurt in einer großen Bandbreite bei den Arbeitgebern präsent ist – im Handwerk, bei Sportorganisationen und einem Ven- ture-Capital-Unternehmen. Auf die Zusammenarbeit mit der ganzen Wirtschaft sind wir angewiesen, so wie umgekehrt die Betriebe mit Personalbedarf von unseren Möglichkeiten profitieren können. Die Leitlinie des Jobcenters lautet: „Für Frankfurt zusammen vor- angehen.“ „Zusammen“ zielt sowohl auf unsere institutionelle Ver- bindung mit der Stadt und der Arbeitsagentur – ihre neue Chefin stellen wir hier vor –, als auch auf die Zusammenarbeit mit den Betrieben und in gleicher Weise auf das Netzwerk mit unterschiedli- chen Partnern und vielfältigen Organisationen. Eine der wichtigsten ist die IHK Frankfurt, deren neuer Präsident zu den vor uns liegen- den Herausforderungen Stellung nimmt. Das Bewusstsein des Wandels prägt die gegenwärtige Situation. Wohin gehen wir? Eine eher grundsätzliche Antwort versuchen die Forscher des Frankfurter Instituts für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK) in dieser Ausgabe. In seinem Beitrag zeigt Prof. Frank Unger von der Hochschule Fulda auf, wie sich die Unternehmen in ihrem Personalmanagement auf die Änderungen der Arbeitswelt einstel- len können und müssen. Wir freuen uns auf die Fortsetzung unserer Zusammenarbeit mit Ihnen als Arbeitgeber oder deren Beginn, wenn Sie unsere Dienst- leistung bisher noch nicht in Anspruch genommen haben. Claudia Czernohorsky-Grüneberg Geschäftsführerin des Jobcenters Frankfurt am Main Claudia Czernohorsky-Grüneberg ED I TOR I A L

RkJQdWJsaXNoZXIy MTUwMzA4