PD_Frankfurt_04_2020

2 I NH A LT 3 Jugendjobcenter Besonders im Fokus – die Ausbildung Förderprogramme von Bund und Land „Es ist wichtig, dass niemand verloren geht“ Interview mit Monika Aglago und Marco Schöppner 6 Wirtschaftsstab Vereinte Kräfte – gebündelte Kompetenzen Wirtschaftsdezernent Markus Frank und Oliver Schwebel, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung 8 Prof. Dr. Ulrich Walwei (IAB) Arbeitsmarkt im Wandel Förderleistungen Zuschüsse zu Weiterbildungs- und Lohnkosten 10 Teilhabechancengesetz Maximale Lohnkostenzuschüsse 11 Arbeitgeberservice Direkte Ansprechpartner für Arbeitgeber 12 Best Practice Neustart mit Ausbildung: Dr. med. Basir Osman 13 Der erste richtige Job im ökumenischen Familienmarkt 14 Frankfurter Verband – ein zufriedener Kunde 15 Auch Langzeitarbeitslosen eine Chance geben: Mömax 16 „Ein Glücksgriff“ Integrationserfolge des Jobcenters bei der Stadt Frankfurt 18 Übersicht der Stellengesuche Impressum 19 Stellenanzeigen 130 leistungsbereite und motivierte Bewerber/-innen xxx Ausbildungsplatzsuchende www.pd-frankfurt.de Wenn Sie neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter suchen, erreichen Sie das Bewerberportal von PersonalDirekt Frankfurt jetzt noch einfacher. Unter www.pd-frankfurt.de finden Sie die Profile aller Arbeitsuchen- den dieser Ausgabe mit erweiterten Informationen. Die Bewerberda- tenbank präsentiert zusätzlich viele weitere Arbeitsuchende, die sofort einsatzbereit sind. Gehen Sie ins Internet oder rufen Sie unsere gebüh- renfreie Serviceline an 0800 / 09 09 800 Wir beraten Sie bei der Personalsuche direkt und kostenlos. Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, Zahlen sind mehr als rein statische Werte, gerade in Umbruchs­ situationen und Krisenzeiten wie aktuell sind sie wichtige Indika- toren für Entwicklungen. Das gilt auch für den Arbeitsmarkt. Die monatlichen Arbeitsmarktberichte der Bundesagentur für Arbeit, der Regionaldirektion Hessen und der Agentur für Arbeit Frankfurt zeigen diese Entwicklungen auf. Eine Einordnung für den „Arbeits­ markt im Wandel“ gibt Prof. Walwei vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in dieser Ausgabe. Sein Fazit: „Wirtschaft und Arbeitsmarkt werden aus heutiger Sicht längere Zeit brauchen, bis sie wieder Vorkrisenstände erreichen.“ Der Frankfurter Arbeitsmarktbericht für den Monat September verzeichnet „ein leichtes Aufatmen“. Erstmals seit Ausbruch der Corona-Pandemie ist die Zahl der von Arbeitslosigkeit betroffenen Menschen in der Stadt Frankfurt am Main wieder etwas zurückge- gangen. Gleichzeitig meldeten die Unternehmen etwas mehr freie Stellen als im August. Fünf Monate in Folge war die Arbeitslosigkeit vorher coronabedingt angestiegen. Wie stark die Pandemie die Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt beeinflusst hat, macht der Vorjahresvergleich deutlich: Aktuell waren 11.548 Menschen mehr arbeitslos gemeldet als im Septem- ber 2019, ein Anstieg um 57,8 Prozent. Die deutlich schlechtere Entwicklung trifft besonders auch die Jüngeren. Im Vergleich zum Vorjahr gab es bei ihnen mit über 73 Prozent den deutlich größ- ten prozentualen Anstieg. Aber auch in diesem Jahr konnten und können Jugendliche nach der Schule in Ausbildung oder Studium einsteigen. Was bedeutet dies konkret für Arbeitgeber? Im ersten Beitrag die- ser Ausgabe stellen wir die aktuellen Förderprogramme für Aus- bildungsbetriebe dar. Mehrere Best-Practice-Beispiele zeigen den erfolgreichen Einsatz des Teilhabechancengesetzes bei der Arbeits- marktintegration von Menschen, die schon längere Zeit arbeitslos sind. Unter der Überschrift „Vereinte Kräfte – gebündelte Kompe- tenzen“ gehen wir auf eine von Wirtschaftsdezernent Markus Frank initiierte Aktion ein, für die das Jobcentermotto gilt: „Gemeinsam für Frankfurt vorangehen.“ Claudia Czernohorsky-Grüneberg Geschäftsführerin des Jobcenters Frankfurt am Main Stephanie Krömer Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Frankfurt Claudia Czernohorsky-Grüneberg, Jobcenter Frankfurt Stephanie Krömer, Agentur für Arbeit Frankfurt ED I TOR I A L

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